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Dr. Felix Wucherpfennig

Grundlage meiner Arbeit ist die Kognitive Verhaltenstherapie – wissenschaftlich fundiert und für alle psychischen Störungen als Behandlungsmethode anerkannt. Besonderen Wert lege ich auf emotionsfokussierte und klärungsorientierte Ansätze.

Die Basis meiner Arbeit bildet ein humanistisches Menschenbild, das von Wertschätzung, Empathie und der Einzigartigkeit jedes Einzelnen geprägt ist. In meiner Arbeit ist mir ein Umgang auf Augenhöhe besonders wichtig.

Über Mich

Ich stehe Ihnen mit meinem Wissen und meiner Erfahrung aus Praxis und klinischer Forschung zur Seite. Jede Psychotherapie ist individuell; vorgefertigte Patentlösungen gibt es daher nicht. Viele meiner Patienten erleben ihre momentane Situation aus unterschiedlichsten Gründen als festgefahren.

Sie leiden beispielsweise unter wiederkehrenden Ängsten, Trauer, Niedergeschlagenheit, Perspektivlosigkeit oder psychosomatischen Beschwerden. Oft bestehen zudem Schwierigkeiten in den Beziehungen zu Partnern, Freunden oder Kollegen.

 

Ich begreife Psychotherapie als eine Begegnung, bei der ich gemeinsam mit Ihnen herausfinden möchte, welche praktischen Strategien und Erkenntnisse Ihnen dabei helfen, wieder Bewegung in Ihre Situation zu bringen.

 

Eine Psychotherapie kann anstrengend, manchmal gar schmerzhaft sein. Doch sie ermöglicht Wachstum: Sie erkunden neue „Gebiete“, lernen sich selbst besser kennen und lernen, wichtige Lebensziele zu identifizieren und zu priorisieren. Am Anfang der Therapie führen wir eine ausführliche Diagnostik, Problemanalyse und Zielklärung durch. Ebenso wichtig ist es mir, ausreichend Raum für das gegenseitige Kennenlernen zu haben.

 

Mir ist bewusst, dass es Überwindung kostet, sich mit seinen Wünschen und Problemen einer fremden Person anzuvertrauen. Daher kommt es darauf an, dass wir in unserer Zusammenarbeit das richtige Tempo finden. Selbstverständlich unterliege ich der Schweigepflicht und biete Ihnen größtmögliche Diskretion.

Mein Hintergrund

Master in Psychologie 

2011-2014 Studium der Psychologie an der Freien Universität Berlin

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Doktor der Psychologie

2014-2017 Promotion zum Dr. rer. nat. (summa cum laude) an der Universität Trier

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Psychologischer Psychotherapeut

2014–2019 Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (Fachkunde Verhaltenstherapie) an der Universität Trier

 

2019 Approbation und Eintrag ins Arztregister

​

Praxis für Psychotherapie

Seit 2019 Ambulante Psychotherapie in eigener Praxis in Köln 

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Psychotherapieforschung

2021-2026 Professur für Psychologische Interventionsforschung im Fachbereich Psychologie, Hochschule Döpfer (HSD) zu Köln

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Supervision

Seit 2024 Supervisor und Selbsterfahrungsleiter an der Universität Trier

Zusatzqualifikation

Zusatzqualifikation in der Gruppenpsychotherapie

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Weiterbildung in Themenzentrierter Interaktion (TZI) am Ruth-Cohn-Institut

Leistungsspektrum

Einzeltherapie

Gruppentherapie 

Paartherapie 

Coaching

Supervision 

Psychotherapieforschung

• Wucherpfennig, F., Borger, C., & Schwartz, B. (2025). Helping people help themselves?Effectiveness of a self-help group for patients with alcohol use disorders—a pilot study.Frontiers in Psychology, 16, 1641718. ​ • Wucherpfennig, F., Bock, S. & Abidi, S. (2025). Verfahrenstreue, Eklektizismus oder Integration? Zur Bedeutung der Verfahrensorientierung im Praxisalltag-Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von Psychotherapeut*innen. PPmP-Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 75 (02), 67-76. ​ • Wucherpfennig, F. & Eggert, P. (2024). Effekte des Skills-Trainings der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) bei Depressionen und Angststörungen-Eine praxisorientierte Pilotstudie. PPmP-Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 74(07):286-294.  ​ • Wucherpfennig, F., Schwartz, B., & Rubel, J. (2023). Towards a taxonomy of mechanisms of change? Findings from an expert survey on the association between common factors and specific techniques in psychotherapy. Psychotherapy Research, 1-14. ​ • Wucherpfennig, F., Boyle, K., Rubel, J. A., Weinmann-Lutz, B, & Lutz, W. (2019). What sticks? Patients’ perspectives on treatment three years after psychotherapy: A mixed-methods approach. Psychotherapy Research, 1-14. ​ • Wucherpfennig, F., Rubel, J. A., Hofmann, S. G., & Lutz, W. (2017). Processes of change after a sudden gain and relation to treatment outcome—Evidence for an upward spiral. Journal of consulting and clinical psychology, 85(12), 1199. ​ • Wucherpfennig, F., Rubel, J. A., Hollon, S.D., & Lutz W. (2017). Sudden gains in routine care cognitive behavioral therapy for depression: A replication with extensions. Behavior Research and Therapy, 89, 24-32. ​ • Lutz, W., & Wucherpfennig, F. (2017). Was bedeutet Personalized Medicine und Personalized Mental Health für die Psychotherapie und Psychotherapieforschung?. PPmP-Psychotherapie·Psychosomatik·Medizinische Psychologie, 67(06), 227-230. ​ • Wucherpfennig, F. (2016). Depressionen – Wie wirksam ist die KVT unter Routinebedingungen? PPmP – Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 66(05), 167.

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